Ein Beitrag auf der Plattform Telepolis beschäftigt sich mit der Flut von falschen Informationen und Zitaten in wissenschaftlichen Artikeln, die KI-generiert sind. Der Autor verweist auf Daten der New York Times, wonach sich derzeit die Zahl der gefälschten wissenschaftlichen Artikel alle eineinhalb Jahre verdopple. Zudem hätten einschlägige Studien und Fachartikel fast unisono den Tenor, dass das ungebremste Wachstum von KI-generierten Pseudostudien das Vertrauen in die wissenschaftliche Kommunikation erschüttere. Ursache für diese Entwicklung sei nicht ausschließlich Betrugs- oder Täuschungsabsicht. Auch Faulheit bei der Recherchearbeit spiele eine Rolle. Halluzinierte Informationen wie Fachartikel, die es gar nicht gibt, tragen zur Flut von falschen Daten bei.
Von Markus Hoffmann
Quelle: Telepolis, 24.08.2025, von Wassilis Aswestopoulos
