Schlagwort: Trainingsdaten
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Wissen aus Köpfen erschließen: neue Use Cases für die KI-Anwendung
Diese Woche waren wir bei einer Veranstaltung des Wirtschaftsbeirats Bayern zur Zukunft der Wissensarbeit im KI-Zeitalter. Besonders spannende Einblicke bot der Impulsvortrag von Dr. Andreas Vogel, CEO von Wisdom Bridge AI. Im Mittelpunkt stand ein Anwendungsfeld, das für Unternehmen zunehmend relevant wird: die KI-gestützte Erfassung, Strukturierung und Weitergabe von internem Wissen. Während KI-basierte Recherche in…
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Faktoren hinter der Konstanz von KI-Systemen
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Berichte über eine angebliche Verschlechterung von Opus 4.6 sorgten zuletzt für Kritik: Das Modell lese weniger Code, höre früher auf und benötige bei komplexen Aufgaben mehr Korrekturen. Ein direkter Beleg dafür, dass Anthropic das Modell selbst geschwächt hat, fehlt jedoch. Wahrscheinlicher ist, dass veränderte Betriebsbedingungen die wahrgenommene Qualität beeinflussen. Entscheidend sind Faktoren wie adaptives Denken,…
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Können chinesische KI-Modelle zunehmend den globalen KI-Markt verändern?
Während sie in den USA bereits eingesetzt werden, bleiben sie in Europa weitgehend außen vor. Laut einem Artikel der BBC setzen immer mehr US-Unternehmen auf chinesische KI-Anwendungen, die als effizient, kostengünstig und öffentlich zugänglich gelten. Besonders attraktiv ist ihr Open-Source-Ansatz: Die Modelle lassen sich frei anpassen und für unternehmensinterne Anwendungen weitertrainieren. Solche individuell trainierten Lösungen…
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Schadet Grokipedia anderen KI-Chatbots?
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Eine Analyse des Guardian zeigt, dass ChatGPT wie auch Claude in mehreren Antworten Inhalte aus Grokipedia übernommen hatten. Bereits zuvor war bekannt, dass KI-Chatbots auch Inhalte aus Propaganda-Webseiten reproduzieren. Zwar greifen KI-Systeme grundsätzlich auf eine Vielzahl öffentlich zugänglicher Quellen zurück, doch unbedacht kann dieses Verhalten problematisch sein. Grokipedia ist eine im Oktober 2025 gestartete Online-Enzyklopädie,…
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Können KI-Anwendungen nicht frei zugängliche Inhalte wiedergeben?
KI-Anbieter geben an, dass Large Language Models (LLMs) beim Training Inhalte nicht auswendig lernen, sondern lediglich abstrakte Repräsentationen bilden. Ob KI-Modelle dennoch geschützte Texte wortwörtlich wiedergeben können, untersuchten Forschende der Stanford University in einer im Januar 2026 veröffentlichten Studie. Für ihre Studie haben die Forschenden die Modelle Claude 3.7 Sonnet, Gemini 2.5 Pro und Grok…
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Risiken KI-generierter Inhalte für die Wissensqualität von Wikipedia
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ISBN-Nummern sind für Wikipedia von zentraler Bedeutung, da sie die Überprüfbarkeit von Quellen gewährleisten. Bei der Kontrolle solcher ISBN-Nummern stieß der Wikipedia-Autor Mathias Schindler auf fehlerhafte, nicht auffindbare Angaben, also halluzinierte ISBNs. Die Halluzinationen deuteten darauf hin, dass ganze Textpassagen mithilfe von Large Language Models (LLMs) verfasst worden waren und die zugehörigen Referenzen teilweise erfunden…
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LLMs erreichen ihre Grenzen – Sind jetzt mehr Daten oder ein neuer Ansatz erforderlich?
Bisher war das Motto bei LLMs: Je mehr Daten, desto besser der Output. Aber ist das wirklich die langfristige Lösung oder braucht man nicht einen anderen Ansatz? Es gibt zwei Limitationen, weswegen das Prinzip „Mehr Daten = Besserer Output“ nicht endlos funktionieren wird: Grund für diese Limitationen ist die probabilistische Natur der Modelle. D. h.…
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Neue Wissensgewinnung: ChatGPT statt Enzyklopädie?
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Wikipedia ist nicht nur für viele Menschen im Alltag eine verlässliche Informationsquelle, sie bildet auch eine der zentralen Grundlagen für das Training von Large Language Models (LLMs). Dabei werden ihre Inhalte nicht selten systematisch „übergewichtet“, um den Modellen umfangreiches Wissen zu vermitteln. In gewisser Weise trainiert Wikipedia also KI-Systeme – und wird nun von diesen…
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Bereits kleine Mengen an „Gift-Dokumenten“ können Sprachmodelle manipulieren
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Eine neue Forschungsarbeit zur Sicherheit großer KI-Sprachmodelle zeigt, dass bereits eine sehr kleine Anzahl von „vergifteten Dokumenten“ genügt, um schädliche Anweisungen in Sprachmodelle einzuschleusen. Da es nicht auf den prozentualen Anteil der „vergifteten Dokumente“ ankommt, sondern auf deren absolute Zahl, bietet die zunehmende Größe von Sprachmodellen auch keinen besseren Schutz – im Gegenteil, Sprachmodelle mit…
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Warum Europa eigene KI-Basismodelle braucht
Die Europäische Union treibt derzeit mit Nachdruck den Aufbau eigener KI-Basismodelle voran. Kürzlich stellte die EU-Kommission das Strategiepapier Resilienz 2.0 vor, in dem unter anderem auch dargelegt wird, wie durch Investitionen und einen angepassten Rechtsrahmen eigene KI-Infrastrukturen und Datenressourcen geschaffen werden sollen. Das Ziel ist klar: Europa soll in einer Welt, in der leistungsfähige KI-Systeme…







