Was leisten die großen Sprachmodelle in der professionellen Recherche?

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mann mit bildschirmen

Anbieter großer Sprachmodelle werben damit, nicht nur Entlastung bei repetitiven Aufgaben zu bringen, sondern auch bei komplexen Prozessen in Unternehmen zu unterstützen. Um zu bewerten, ob diese Versprechen erfüllbar sind, wird in einem Beitrag bei Heise online der Vergleich mit den Stufen des autonomen Fahrens gezogen. Stufe 2 bedeutet, dass ein Mensch das System dauerhaft überwachen und im Zweifelsfall eingreifen muss. In Stufe 3 müsse ein Mensch da sein, aber nicht mehr dauerhaft überwachen. Genau zwischen diesen beiden Stufen sieht der Autor die Sprachmodelle im Moment. Fazit des Beitrags ist, dass die großen Sprachmodelle ihre Stärke in der Textarbeit und dem Zusammenfassen von Inhalten haben. In der Recherche würden die Ergebnisse darunter liegen – vor allem bei speziellen Fragestellungen würden die Modelle wenig erfolgreich abschneiden. Somit werden, Stand jetzt, weiterhin Experten benötigt, um Spezialfragen zu beantworten.

Von Markus Hoffmann

Quelle: Heise online, 04.08.2025, von Philipp Steevens

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