Weitergabe substanzloser KI-Inhalte untergräbt das Vertrauen in Arbeitsteams

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In einer Befragung von BetterUp Labs und dem Stanford Social Media Lab wurden 1.150 Vollzeitbeschäftigte in den USA zu einem neuen Problem befragt, das durch die zunehmende Nutzung von KI am Arbeitsplatz entstanden ist. Die Befragten schätzen, dass durchschnittlich 15,4 Prozent aller Arbeitsinhalte, die sie erhalten, schlechte KI-Inhalte sind. Die Bearbeitung eines jeden solchen Vorfalls kostet dem Empfänger der schlechten Informationen fast zwei Stunden. Die Belastung werde damit vom Absender der Inhalte auf den Empfänger verlagert. 50% bzw. 54% der Empfänger schlechter Information schätzen die Absender danach als weniger leistungsstark und weniger kreativ ein. Um dieser Entwicklung zu begegnen, sollten Führungskräfte klare Richtlinien für KI-Nutzung entwickeln und identische Qualitätsstandards müssten für KI-unterstützte und menschliche Arbeit gelten.

Von Maria Kleiner

Quelle: the-decoder.de, 26.09.2025, von Jonathan Kemper

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