Schlagwort: Compliance
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Ecosia setzt bei KI-Suche auf außereuropäische Open-Weight-Modelle statt Mistral
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Laut einer Umfrage des Digitalbranchenverbands Bitkom setzen deutsche Unternehmen bislang kaum KI aus China ein. Die Berliner Suchmaschine Ecosia geht nun einen anderen Weg: Sie beendet ihre Zusammenarbeit mit dem französischen KI-Anbieter Mistral AI und setzt künftig verstärkt auf Open-Weight-Modelle, darunter auch Systeme aus China. Der Strategiewechsel ist auch für den öffentlichen Sektor relevant, da…
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Wasserzeichen für KI-generierte Texte: Verwässern sie unser Wissen?
In den kommenden Wochen sollen, laut OpenAI, KI-generierte Texte von ChatGPT und Codex innerhalb der Europäischen Union mit unsichtbaren Wasserzeichen zu versehen sein. Eine Reaktion auf die Transparenzanforderungen des EU AI Acts, der eine maschinenlesbare Kennzeichnung KI-generierter Inhalte vorsieht. Wasserzeichen sind statistische Muster. Die Technologie namens textGrain integriert statistische Muster in die Wortwahl der KI.…
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Bundestag entwickelt einen eigenen KI-Chatbot
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Der Deutsche Bundestag will bis Ende 2026 einen eigenen KI-Chatbot für Abgeordnete und Mitarbeitende bereitstellen. Er soll bei typischen Wissens- und Textaufgaben unterstützen – etwa bei der Transkription gesprochener Inhalte, der sprachlichen Überarbeitung von Texten, der Vorbereitung von Vorträgen oder beim Sortieren von Standardanfragen. Ein weiteres Anwendungsfeld ist zudem das Sortieren von Bürgeranliegen, deren Anzahl…
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AISI Deutschland nimmt KI-Risiken in den Blick
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Mit dem Artificial Intelligence Safety Institute (AISI) Deutschland entsteht eine neue staatliche Einrichtung zur Untersuchung und Bewertung sicherheitsrelevanter Risiken fortschrittlicher KI-Systeme. Dazu zählen u.a. Szenarien, in denen KI-Agenten unerwartet aus vorgesehenen Test- oder Kontrollumgebungen ausbrechen. Ziel ist es, Chancen und Gefahren leistungsfähiger KI-Modelle systematisch zu bewerten und die digitale Widerstandsfähigkeit Deutschlands zu stärken. Die Aufgaben…
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Wie neutral sind Googles KI-Übersichten bei Wahlfragen?
AlgorithmWatch ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Berlin und Zürich, die sich mit den gesellschaftlichen Auswirkungen von Algorithmen und Künstlicher Intelligenz beschäftigt. Im Juli 2026 untersuchte die NGO die in Googles KI-Übersichten ausgegebenen Antworten bei Suchanfragen zu Wahlen. Über die „Search Researcher Result API“ von Google analysierte AlgorithmWatch 4.480 Suchanfragen zu den Landtagswahlen 2026…
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Wenn KI zur Routine wird: Welche Recherchekompetenzen müssen erhalten bleiben?
Mit dem zunehmenden Einsatz von KI in Unternehmen rückt eine Frage stärker in den Mittelpunkt: Reicht es aus, KI-Systeme „nur“ rechtlich und technisch abzusichern? Das EU-Forschungsprojekt AIOLIA argumentiert, dass verantwortungsvoller KI-Einsatz weitergedacht werden muss. Neben Datenschutz und Transparenz spielt auch die KI-Ethik eine entscheidende Rolle. Als eine der ethischen Herausforderungen thematisiert der Bericht die Auswirkungen…
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Datenschutzfreundliche Suchmaschinen mit KI-Funktionen
Große Suchmaschinen sammeln zahlreiche Informationen über Suchanfragen und das Nutzungsverhalten. Dazu können (je nach Dienst und gewählten Einstellungen) u.a. Such- und Klickverhalten, besuchte Webseiten, App-Aktivitäten, Standortdaten sowie Geräte- und Browserinformationen gehören. Bei Anbietern wie Google können zudem Daten aus verschiedenen Diensten miteinander verknüpft werden. So entsteht ein zunehmend umfassendes Bild der Nutzenden. Gerade im beruflichen…
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Google passt Datenspeicherung für das KI-Training an
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Google hat kürzlich seine Datenschutzeinstellungen geändert und kann nun zusätzliche Daten von Nutzenden speichern, darunter Bilder, Dateien sowie Audio- und Videoaufnahmen. Diese Daten können zur Verbesserung und zum Training der eigenen KI-Modelle verwendet werden, sofern Nutzende dem nicht widersprechen. Betroffen sind u.a. auch Bilder, die über Google Lens hochgeladen werden, sowie Spracheingaben und Audioaufnahmen. Auch…
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Suchmaschinenbetreiber haften laut Gutachten für KI-Outputs
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KI-generierte Suchantworten wie Googles „AI Overviews“ sind längst im Alltag angekommen. Ihre wachsende Bedeutung wirft jedoch neue Fragen für Medienvielfalt, Meinungsbildung und Regulierung auf. Ein von den Landesmedienanstalten beauftragtes Gutachten der Rechtswissenschaftler Jan Oster und Christoph Busch kommt zu dem Ergebnis, dass solche KI-Antworten in der Regel als eigene Inhalte der Suchmaschinenbetreiber gelten. Denn durch…
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Münchner Gericht erhöht den Druck auf Anbieter von KI-Übersichten
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Ende Mai hat das Landgericht München I mit seinem Urteil einen wichtigen Präzedenzfall für den Umgang mit KI-Übersichten geschaffen, der langfristige Folgen für den Betrieb von AI Overviews im deutschsprachigen Markt haben dürfte. Das Urteil knüpft an eine Entscheidung des Landgerichts Frankfurt am Main, geht in seiner Argumentation jedoch darüber hinaus und etabliert eine unmittelbare…









